Für mehr Nachhaltigkeit in der Region 

So gut es geht auf die Fahrt mit dem Auto verzichten, mehr regionale Produkte einkaufen, lieber den klimafreundlichen Öko- als herkömmlichen Normalstrom beziehen – es gibt viele Möglichkeiten, seinen persönlichen Beitrag für eine lebensfähigere Welt zu leisten. Ein Thema, das auch bei der Sparkasse KölnBonn sehr ernst genommen wird.

Juni 2020

Stocksy/Agencia

Im abgelaufenen Geschäftjahr hat die Sparkasse KölnBonn Nachaltigkeitsrichtlinien für die Eigenanlagen (Depot A), die hauseigene Vermögensverwaltung sowie die Kreditvergabe an Unternehmen aufgestellt. Hiermit wird sichergestellt, dass aus Nachhaltigkeitssicht kritische Investitionen strukturell ausgeschlossen werden. Diese sehen beispielsweise vor, dass auf Investitionen zur Produktion von geächteten Waffensystemen und von Tabak verzichtet wird. Um auch in weiteren Bereichen noch verantwortungsvoller für Kundinnen und Kunden, Geschäftspartner und die Menschen in der Region Köln/Bonn zu wirtschaften, sollen in diesem Jahr weitere Nachhaltigkeitsrichtlinien folgen, die das Gebäudemanagement und auch die Zusammenarbeit mit Lieferanten betreffen.

Nachhaltigkeit in der Kundenberatung

Darüber hinaus spielt das Thema auch in der Beratung von Kundinnen und Kunden nun eine noch größere Rolle: Neben klassischen Zielen wie Rendite, Sicherheit und Liquidität gewinnen auch ökologische, soziale und ethische Bewertungspunkte immer mehr an Bedeutung. Bereits im Jahr 2018 hat die Sparkasse KölnBonn das Thema Nachhaltigkeit als wesentlichen Bestandteil in der Beratung verankert.

Diese und alle weiteren Nachhaltigkeitsaktivitäten werden im jährlichen Nachhaltigkeitsbericht der Sparkasse veröffentlicht.
 

"Bei der Modernisierung unserer Sparkasse ist die Ausrichtung an nachhaltigen Kriterien zu einem Kompass geworden, der für uns immer größere Bedeutung erlangt. Der von uns eingeschlagene Kurs wird auch angesicht der Corona-Krise unverändert fortgesetzt."

Ulrich Voigt, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse KölnBonn

Besonders erfreulich

Unabhängige Agenturen, die die Nachhaltigkeit von Unternehmen bewerten, bestätigen die positive Entwicklung des Instituts. So wurde es im vergangenen Jahr von der renommierten Ratingagentur ISS ESG erstmalig mit dem so genannten Prime Status ausgezeichnet und gehört damit zu den 20 Prozent der nachhaltig am besten wirtschaftenden Unternehmen im Segment " Financials/ Public & Regional Banks“. Darüber hinaus wurde das Insitut im März 2020 von der international anerkannten Ratingagentur imug im Nachhaltigkeitsrating mit der Note „B“ (positiv)* bewertet.

*Notenskala reicht von D bis AAA


Der Blick voraus

Die Nachhaltigkeitsexperten der Sparkasse entwickeln das Thema kontinuierlich weiter: Ein Ziel ist, die durch den Geschäftsbetrieb verursachten Emissionen des klimaschädlichen Treibhausgases Kohlenstoffdioxid (CO2) zu minimieren. Diese entstehen beispielsweise durch den Verbrauch von Gebäudeenergie, Papier und Wasser oder auch den Antritt von Geschäftsreisen. Um die ausgestoßenen CO2-Emissionen weiter einzuschränken, bezieht das Institut seit Jahresbeginn klimafreundlichen Ökostrom und setzt auf stromsparende LED-Beleuchtungen – Beispiele für Maßnahmen, die das große Nachhaltigkeitsziel positiv befeuern sollen. Die noch nicht vermeidbaren CO2-Emissionen wollen die KölnBonner durch finanzielle Unterstützung von CO2-Reduktionsprojekten kompensieren. Damit möchte die Sparkasse ihren Geschäftsbetrieb für das Jahr 2020 CO2-neutral gestalten.  

"Das Thema Nachhaltigkeit hat sichtbar an gesellschaftlicher Bedeutung gewonnen. Das stellen wir auch seitens unserer Kundinnen und Kunden fest." 

Ulrich Voigt, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse KölnBonn


Die Region als absolute Herzensangelegenheit 

Was es sonst noch heißt, sich als Antreiber der Nachhaltigkeit in der Region zu engagieren, zeigen die KölnBonner Banker Tag für Tag. Der öffentliche Auftrag, das auf Nachhaltigkeit angelegte Geschäftsmodell, die Ausrichtung am Gemeinwohl, die regionale Verankerung und das bürgerschaftliche Engagement sind für die Mitarbeitenden mehr als nur ein gemeinsamer Schwur. Als eine der größten, nicht-staatlichen Förderinnen in der Region unterstützt die Sparkasse Bildung, Umwelt, Soziales, Sport und Kultur durch zahlreiche, mit viel Herzblut und Leidenschaft betriebene Projekte und Initiativen. Allein im vergangenen Jahr wurden so gemeinsam mit den eigenen Stiftungen 1.583 Vereine und Institutionen in Köln und Bonn mit insgesamt 12,4 Millionen Euro gefördert – ein Engagement in der direkten Nachbarschaft, das den KölnBonnern eine absolute Herzensangelegenheit ist.

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