5 Tipps: So klappt Homeoffice mit Kindern

Zu Hause arbeiten und dabei Kinder betreuen – dies kann eine echte Herausforderung sein, der sich viele Rheinländer in der aktuellen Coronakrise stellen müssen. Hier sind nicht nur Expertentipps gefragt, sondern auch viel Verständnis von Kollegen und Arbeitgebern. Das sollten Sie beachten, um den neuen Alltag mit Arbeit und Kind bestmöglich zu meistern.

März 2020

Kommunikation ist wichtig

Viele Arbeitgeber befürchten, dass durch die Arbeit im Homeoffice die Produktivität der Mitarbeitenden und die Kommunikation mit den Kolleginnen und Kollegen leiden und damit die Zusammenarbeit im Unternehmen belastet sein könnte. Für Ihr eigenes Image sowie für Ihren Vorgesetzten ist es also wichtig, dass Sie erreichbar und in ständiger Verbindung zu Kolleginnen und Kollegen, zu anderen Führungspersonen, aber natürlich auch zu den Kundinnen und Kunden in Ihrem Betrieb bleiben. Erklären Sie aber auch Ihren Kindern die Situation und vermitteln Sie, dass Mama und Papa keine Ferien haben, obwohl sie jetzt zu Hause sind. 

Feste Arbeitszeiten

Flexibilität am Arbeitsplatz kann von Vorteil sein und ermöglicht viele Freiheiten. Die Arbeitszeitenregelung ist je nach Unternehmen unterschiedlich. Anders als bei projektbasierten Tätigkeiten muss man in Jobs mit regem Kundenkontakt zu gewissen Uhrzeiten immer erreichbar sein. Um Planungssicherheit für den Job und die Familie zu haben, ist es von Vorteil, dass Sie sich feste Arbeitszeiten setzen. Wenn Kinder von diesen Zeiten wissen, erleichtert das die Kommunikation auf allen Seiten. Hängen Sie zum Beispiel ein Schild mit Ihren Arbeitszeiten an die Tür: „Von 8–12 und von 13–17 Uhr arbeitet Papa/Mama“. Auch kann man sich darauf einigen, dass vor jedem Eintreten in Ihr Homeoffice-Büro angeklopft werden soll. Ein eindeutiger Vorteil, wenn man zu Hause arbeitet, ist jedoch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Sie können Ihre Pausen nutzen, um sie mit Ihrer Familie zu verbringen, gemeinsam zu essen oder zu spielen. Ansonsten vermitteln Sie Ihren Kindern, Sie während der Arbeitszeiten nur in Notfällen zu stören. 

Feste Arbeitszeiten

Flexibilität am Arbeitsplatz kann von Vorteil sein und ermöglicht viele Freiheiten. Die Arbeitszeitenregelung ist je nach Unternehmen unterschiedlich. Anders als bei projektbasierten Tätigkeiten muss man in Jobs mit regem Kundenkontakt zu gewissen Uhrzeiten immer erreichbar sein. Um Planungssicherheit für den Job und die Familie zu haben, ist es von Vorteil, dass Sie sich feste Arbeitszeiten setzen. Wenn Kinder von diesen Zeiten wissen, erleichtert das die Kommunikation auf allen Seiten. Hängen Sie zum Beispiel ein Schild mit Ihren Arbeitszeiten an die Tür: „Von 8–12 und von 13–17 Uhr arbeitet Papa/Mama“. Auch kann man sich darauf einigen, dass vor jedem Eintreten in Ihr Homeoffice-Büro angeklopft werden soll. Ein eindeutiger Vorteil, wenn man zu Hause arbeitet, ist jedoch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Sie können Ihre Pausen nutzen, um sie mit Ihrer Familie zu verbringen, gemeinsam zu essen oder zu spielen. Ansonsten vermitteln Sie Ihren Kindern, Sie während der Arbeitszeiten nur in Notfällen zu stören. 

Ein Homeoffice für die Kleinen

Kinder wünschen sich die Nähe der Eltern. Um nicht ständig zwischen Büro und Kinderzimmer hin- und herzurennen, richten Sie in der Nähe Ihres Arbeitsplatzes ein kleines Homeoffice für Kinder ein. Hier eignen sich Arbeitsutensilien wie Stifte, Papier und eine Schere zum Basteln. So können sie arbeiten wie die Großen. Im Notfall kann man über seinen Schatten springen und auf Ablenkungsmanöver wie Filme, Onlinespiele oder Hörbücher setzen. Auch das kann den Druck nehmen. 

Ruhe und Gelassenheit bewahren

Es lässt sich, vor allem mit kleinen Kindern, nicht vermeiden, dass Sie bei der Arbeit von Zeit zu Zeit unterbrochen werden. Versuchen Sie, es mit Humor zu nehmen. Viele Arbeitnehmer befinden sich in dieser Situation – vielleicht also auch die Person, mit der Sie gerade telefonieren. Verständnis auf beiden Seiten kann die Situation für alle erleichtern. Bedanken Sie sich dafür aber in jedem Fall bei der anderen Seite.

Ruhe und Gelassenheit bewahren

Es lässt sich, vor allem mit kleinen Kindern, nicht vermeiden, dass Sie bei der Arbeit von Zeit zu Zeit unterbrochen werden. Versuchen Sie, es mit Humor zu nehmen. Viele Arbeitnehmer befinden sich in dieser Situation – vielleicht also auch die Person, mit der Sie gerade telefonieren. Verständnis auf beiden Seiten kann die Situation für alle erleichtern. Bedanken Sie sich dafür aber in jedem Fall bei der anderen Seite.

Binden Sie andere mit ein

Ein Kleinkind kann nicht unbeaufsichtigt bleiben. Deshalb ist es wichtig, sich auch mit dem anderen Elternteil, dem Partner oder Freunden abzusprechen und Unterstützung zu holen. Wenn Sie wissen, dass Ihr Kind in guten Händen ist, können Sie ungestört Ihrer Arbeit nachgehen. Auf die Hilfe von Großeltern und anderen älteren Menschen sollten Sie aktuell jedoch verzichten, um sie vor den Gefahren des Coronavirus zu schützen. 

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