Die Fitnetz-Woche der Sparkasse KölnBonn

Bezahlen mit dem Handy und Immobilien in 3D: Noch bis 18. Januar haben Kundinnen und Kunden der Sparkasse am Friedensplatz die Gelegenheit, die digitale Sparkassenwelt kennenzulernen. Und sie nutzen ihre Chance: Die Beratungsstände sind gut besucht – meinkoelnbonn hat sich umgeschaut.

Januar 2020

Sparkasse KölnBonn

Norma Achig betritt das Foyer der Sparkasse am Friedensplatz, um einen Überweisungsschein abzugeben. Online-Banking hat die aus Ecuador stammende, 43-jährige Bonnerin bisher nicht genutzt. Ein Sparkassen-Mitarbeiter im roten T-Shirt spricht sie an – und erklärt ihr an einem Tablet, wie einfach, praktisch und sicher Online-Banking geht. Christian Corsten nimmt sich eine halbe Stunde Zeit für die Kundin. Und die sagt hinterher: „Ich werde ab sofort Online-Banking nutzen. Weil es Zeit spart und einfacher ist.“ 

Bernd Schröder hat sich gezielt auf den Weg gemacht – er wusste aus einem Kundenanschreiben von der Fitnetz-Woche der Sparkasse. Nun sitzt er zusammen mit Sparkassenberaterin Annette Mazza am Infotisch. „Weil ich im Online-Banking sicherer werden will“, wie der 70-jährige Bonner sagt. „Außerdem will ich wissen, wie digitales Bezahlen geht.“ Dass man mit dem Smartphone auch ganz einfach eine Rechnung fotografieren und den Betrag mit wenigen Klicks bezahlen kann – das erfährt Schröder ebenfalls. „Die Infos helfen wirklich weiter“, lobt er die Sparkassenaktion.

Frank Klein blickt aus dem ersten Stock hinunter in die Eingangshalle und freut sich über den Betrieb. „Unsere Fitnetz-Woche wird bisher richtig gut angenommen“, sagt der stellvertretende Leiter der Filialdirektion Friedensplatz, „Menschen jeden Alters informieren sich und lernen neue Wege der Beratung und des Bankings kennen.“

Ein Publikumsmagnet ist das Virtual-Reality-Spiel „Richie’s Plank“. Ausgestattet mit einer sogenannten VR-Brille gelangen die Kunden in einem Fahrstuhl in luftige Höhen und betreten eine Planke, die 100 Meter über dem Boden ins Freie ragt. Rein virtuell natürlich, aber täuschend echt. Wer hier nicht schwindelfrei ist…

Ein paar Meter weiter kann man erneut eine VR-Brille aufsetzen. Solchermaßen ausgestattet, erkundet man eine neue Eigentumswohnung, blickt ins Bad und ins Wohnzimmer, geht auf den Balkon – ohne sich von der Stelle zu bewegen…

Sparkasse KölnBonn
Sparkasse KölnBonn
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Wer Lust auf einen frischen Smoothie hat, ist dann an der Saftbar willkommen. Bezahlt wird hier aber nicht bar – den symbolischen Preis von 1 Cent entrichten die Interessenten per Smartphone. Wie einfach das Bezahlen auf diese Weise geht – ob mit Apple Pay oder entsprechender Android-App –, haben sie vorher an einem der Infostände erfahren.

„Wir wollen die Menschen mit unserer Fitnetz-Woche an die Hand nehmen und ihnen die digitale Welt ein Stück näherbringen“, sagt Frank Klein. „Und erlebbar machen, wie einfach und sicher sich online oder mit dem Smartphone Geldgeschäfte erledigen lassen, wie man sekundenschnell digital bezahlen oder einen Beratungstermin vereinbaren kann.“ Und das ganz praktisch – die Kunden sollen es ausprobieren.

So wie S. Abich aus Bonn. Die 35-Jährige ist gekommen, weil sie ein Problem mit dem Online-Banking hat. „Das konnte schnell gelöst werden“, berichtet sie. Dabei erfuhr sie auch, wie man mit dem Handy bezahlen kann – und lud gleich die App „Mobiles Bezahlen“ auf ihr Android-Gerät. „Das ist so praktisch“, erzählt die Kundin, „das werde ich jetzt im Alltag nutzen“.

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